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Vorsätze fürs neue Jahr

Drei Wochen. 21 Tage. 504 Stunden. 30240 Minuten. 1814400 Sekunden. So lange ist es her, seit ich meinen letzten Beitrag auf diesem Blog veröffentlicht habe. Falls du zu meinen regelmäßigen Lesern gehörst, wirst du dich vielleicht schon gefragt haben, wann denn mein nächster Artikel erscheint. Here it is 🙂

Vorsätze für ein neues Jahr sind ein leidiges Thema. Die einen finden sie total überflüssig, da man sich sowieso nicht daran halten wird. Andere wiederum glauben noch daran und überlegen sich jedes Jahr aufs Neue gute Vorsätze. Die Klassiker darunter kennt jeder: Mehr Sport machen, gesünder essen, endlich den Traumjob finden und vieles mehr. Ich finde, dass beide Seiten ein Stück weit Recht haben. Denn es wird auf der einen Seite natürlich Vorsätze geben, die man nicht einhalten will oder kann. Auf der anderen Seite zeugen gute Vorsätze davon, dass man sich Zeit genommen hat, ein wenig über sich selbst, über das eigene Leben und Ziele nachzudenken und zu reflektieren. Ich finde, dass das immens wichtig ist und gute Vorsätze dadurch alle Mal seine Arbeit wert sind!

Ab jetzt werde ich wieder regelmäßig jede Woche einen Beitrag veröffentlichen. Nächste Woche wird es um meine eigenen Vorsätze für das aktuelle Jahr 2019 gehen.

Frohe Weihnachten

Heute möchte ich dir nur Folgendes wünschen: Frohe Weihnachten im Kreise deiner Liebsten!

Doch ich wäre nicht ich, wenn ich es damit für heute belassen würde. Deshalb möchte ich noch einen Appell an dich richten: Es freut mich sehr, falls es dir gesundheitlich, familiär und auch finanziell gut geht. Leider geht es nicht allen so gut wie dir. Beispielsweise gibt es auf der ganzen Welt, aber selbst auch in der Stadt in der du wohnst, Kinder, die weder auf eine gefestigte familiäre Struktur noch auf finanzielle Sicherheit setzen können. Ich möchte dich bitten, in dieser besinnlichen Zeit in einer ruhigen Minute einmal kurz zu reflektieren und dankbar zu sein, für das was du hast. Selbstverständlich würden sich die besagten Kinder auch über ein kleines Weihnachtsgeschenk und dem damit verbundenen Zeichen der Hoffnung freuen.

Alles Gute!

Deshalb trete ich aus der SPD aus

Hinweis vorneweg: Falls du letzte Woche vergeblich auf einen Artikel von mir gewartet hast, möchte ich mich bei dir dafür entschuldigen. Der Grund dafür war, dass mich das folgende Thema sehr beschäftigt hat.

Die Entscheidung für die Mitgliedschaft in einer Partei sollte eine wohl überlegte sein, denn im Idealfall investiert man darin viel Zeit und Engagement, um Dinge besser zu machen und zu verändern. Dementsprechend wichtig finde ich es, dass eine Partei zu seinen Ansichten und einem selbst im Großen und Ganzen passt, denn schließlich möchte man seine Zeit sinnvoll einsetzen. Dieser Prozess der Entscheidungsfindung mündete bei mir vor bald zwei Jahren darin, dass ich in die SPD eingetreten bin. Dabei zählte ich dann zum Kreisverband Ingolstadt bzw. dort zum Ortsverein Süd. Darüber hinaus war ich bei den Jusos aktiv.

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